Der Erzbischof zur Perspektive 2014

 1. Ansprache von Erzbischof Hans-Josef Becker zum Start der "Perspektive 2014" im Oktober 2004

Unter der Überschrift "Perspektive 2014" startet das Erzbistum Paderborn ein pastorales Arbeitsprogramm für die kommenden zehn Jahre. Ausgangspunkt dieses Programms sind Analysen der pastoralen Situation im Erzbistum. Erzbischof Hans-Josef Becker hat auf einer Tagung in der Katholischen Akademie Schwerte Ende Oktober 2004 seine Zielvorstellungen vorgestellt. Diese wurden anschließend von zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in acht Arbeitsgruppen diskutiert. Seine Rede sowie die Ergebnisse der Arbeitsgruppen sind in einer Broschüre veröffentlicht worden.

Download der Broschüre


2. Rede von Erzbischof Hans-Josef Becker beim Diözesanen Forum im November 2009

Auf einem Diözesanen Forum im November 2009 in Paderborn zog das Erzbistum eine Zwischenbilanz zu den ersten fünf Jahren des diözesanen Prozesses. Desweiteren beschrieb Erzbischof Becker in einer programmatischen Rede die Schwerpunkte der pastoralen Entwicklung im Erzbistum Paderborn für die Jahre 2009-2014. Die Rede stand unter der Überschrift "Denn wir schauen aus nach dir". Als zentrale Kategorie der Bistumsentwicklung in den kommenden Jahren führte Erzbischof Becker die "Pastoral der Berufung" ein.

Download der Broschüre

Rede des Erzbischofs beim diözesanen Forum als Video


3. Fastenhirtenbriefe

Mit dem Fastenhirtenbrief 2010 griff Erzbischof Hans-Josef Becker das Thema Berufung auf, das er in seiner Rede beim Diözesanen Forum im November 2009 als zentrale Kategorie der Bistumsentwicklung eingeführt hatte. "Die eigene Berufung entdecken und leben“ lautete die Überschrift des Hirtenbriefes. In Zukunft werde das Bewusstsein immer wichtiger, als einzelne Christen und als Gemeinschaft von Gott ganz persönlich angesprochen und in seine Gemeinschaft hineingerufen zu sein, so der Paderborner Erzbischof in seinem Schreiben.

Fastenhirtenbrief 2010

Auftrag der Kirche sei es, Gott zum Leuchten zu bringen, ihm den Vorzug zu geben, schreibt Erzbischof Hans-Josef Becker in seinem Fastenhirtenbrief 2011 mit dem Titel "Gott den Vorzug geben". „Wenn wir im persönlichen Leben und im kirchlichen Handeln wirklich Gott den ersten Platz einräumen, dann wird es uns gelingen, in einem neuen Aufbruch an die ‚Gnadenzeit’ des Konzils anzuknüpfen und das Evangelium glaubwürdig zu verkünden.“

Fastenhirtenbrief 2011

Gott selbst sei der Gärtner des menschlichen Lebens und der kirchlichen Landschaft im Großen und im Kleinen, schreibt Erzbischof Hans-Josef Becker in seinem Fastenhirtenbrief 2012 mit dem Titel "Gottes Garten zum Blühen bringen". Gott ermögliche „blühende Kirchen- und Glaubenslandschaften“.

Fastenhirtenbrief 2012


4. Briefe des Erzbischofs an die Haupt- und Ehrenamtlichen im Erzbistum Paderborn

Im Advent 2008 hat sich Erzbischof Hans-Josef Becker mit einem Schreiben an alle ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Erzbistum Paderborn gewandt, um sie über Vorhaben und Planungen für die kommenden Jahre zu informieren.

Brief vom Advent 2008

In seinem Schreiben vom Februar 2010 beschreibt Erzbischof Becker den weiteren Weg der Fortschreibung der pastoralen Räume, nachdem er Anfang des Jahres die Grenzen dieser Räume verbindlich festgelegt hatte.

Brief vom Februar 2010

In seinem Schreiben vom Juli 2010 gibt Erzbischof Becker Hinweise zu einem tieferen Verständnis der "Pastoral der Berufung", die er beim Diözesanen Forum im November 2009 als Zielrichtung für die kommenden Jahre der Weiterentwicklung der „Perspektive 2014“ festgelegt hat.

Brief vom Juli 2010